Viele sichere Verbindungen unserer vernetzten Welt sind nur durch den Einsatz von Zertifikaten möglich. Moderne Browser, Betriebssysteme und Endgeräte setzen diese Technik im Hintergrund und ohne Insiderwissen des Nutzers ein. Diese Zertifikate unterliegen einem „Haltbarkeitsdatum“ und müssen von Zeit zu Zeit aktualisiert werden. In der Regel geschieht dies durch Firmware- oder Geräteaktualisierungen der Gerätehersteller. Leider werden ältere Geräte irgendwann nicht mehr aktualisiert und genau hierbei entsteht das vorliegende Problem: Zertifikate erreichen in Kürze dieses „Haltbarkeitsdatum“ und müssen durch neue ersetzt werden.

Grüne Adresszeile, strenge Vergaberichtlinien (Extended Validation), eIDAS konform, durchgängig deutsche Vertrauenskette und eine Vielzahl von öffentlichen Domainnamen (bis zu  25) in einem X.509TLS/SSL-Zertifikat. Das alles gibt es ab dem 31.08.2017 mit ServerPass EV SAN.

Am 01. August 2017 hat der Vertrauensdiensteanbieter Deutsche Telekom AG die Produktion seiner qualifizierten Signaturkarten (Public Key Service) auf die eIDAS konforme Zertifikatsinfrastruktur umgestellt. Wir entschuldigen uns bei allen Kunden, bei deren Aufträgen es auf Grund dieser Umstellung zu Wartezeiten gekommen ist. Inzwischen bearbeiten wir produktionsfähige Aufträge zu Signaturkarten wieder nahezu tagesgleich.

Weltweit sind aktuell 6,4 Milliarden Geräte miteinander vernetzt, im Jahr 2020 gehen Schätzungen sogar von 25 Milliarden aus. Die Zertifizierungsstelle von T-Systems, Englisch Certificate Authority (CA ), gibt jedem vernetzten Ding eine eigene, klar überprüfbare Identität.

Auf Grund des Zertifikatsablaufs der für Signaturkarten verwendeten Ausstellerzertifikate und der OCSP-Signaturzertifikate hat das T-Systems Trust Center von der Bundesnetzagentur neue CA-Zertifikate und OCSP-Signaturzertifikate erhalten.

 
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