Qualifizierte Signaturen geben ihrem eBusiness eine Identität

Die Deutsche Telekom AG betreibt seit 1994 ein Trust Center, das 1998 als erstes Trust Center bundesweit die Genehmigung zur Ausgabe von Zertifikaten für die digitale Signatur gemäß dem Deutschen Signaturgesetz (SigG)Das Signaturgesetz (Gesetz über Rahmenbedingungen für elektronische Signaturen, kurz SigG oder SigG 2001) vom 16. Mai 2001 hat den Zweck, Rahmenbedingungen für elektronische Signaturen zu schaffen. Es löste das Signaturgesetz vom 22. Juli 1997 ab. durch die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (heute BNetzADie Bundesnetzagentur (BNetzA) für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen, früher unter Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) bekannt, ist eine obere deutsche Bundesbehörde. Ihre Aufgaben bestehen aus der Aufrechterhaltung und der Förderung des Wettbewerbs in so genannten Netzmärkten.) erhielt. Mit dem 01.07.2016 ist der Public Key Service ein nach der europäischen eIDAS Verordnung akkreditierter Vertrauensdienst. Auf dieser Basis wir die T-Systems auch in Zukunft ihre Dienstleitungen rund um die qualifizierte Signatur weiterentwickeln.

Ob es darum geht, Verträge zu unterzeichnen, Bezahlvorgänge im eCommerce zu sichern oder Datensätze vor Manipulation zu schützen - all dies ermöglicht die qualifizierte elektronische Signatur. Weitere Anwendungen liegen im Bereich der vollständigen Abbildung von Prozessen auf elektronische Formulare. Dabei wird durch den Einsatz der qualifizierten Signatur eine hohe Sicherheit und Nachvollziehbarkeit des Ablaufes erreicht.

Durch spezielle berufsbezogene Attribute können mit der qualifizierten elektronischen Signatur auch spezielle Funktionen (z.B. Ärzte, Rechtsanwälte oder Notare) sicher abgebildet werden.

Im Folgenden finden Sie einige Einsatzmöglichkeiten für die elektronische Signatur.

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